Terroranschlag
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Gegen die Nahost-Friedensverhandlungen gerichtete Gewalttaten

1993 bis heute

Seit der Unterzeichnung der Osloer Verträge im September 1993 haben terroristische Vereinigungen sowie Einzelpersonen, die ein Friedensabkommen auf der Grundlage von Verhandlungen ablehnen, in Gaza, im Westjordanland und in Israel Anschläge verübt. Ziel dieser Anschläge war es, die Friedensverhandlungen zu stören und die Meinungen der an diesen Verhandlungen beteiligten Führungspersönlichkeiten zu beeinflussen.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Festnahme der Täter dieser Anschläge führen, stellt das Programm eine Belohnung von bis zu fünf Millionen US-Dollar in Aussicht.