Terroranschlag
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Mord und Entführung von amerikanischen Staatsbürgern

Kolumbien| Februar 2003

Am 13. Februar 2003 unternahm ein Flugzeug der US-Regierung, das sich auf einem Drogenbekämpfungseinsatz befand, in Caqueta/Kolumbien eine Notlandung. Mitglieder einer linksgerichteten Rebellengruppe in Kolumbien, die als die „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) bekannt ist, töteten den amerikanischen Staatsbürger Thomas Janis und den kolumbianischen Unteroffizier Luis Alcides Cruz. Die Rebellen nahmen außerdem drei weitere amerikanische Staatsbürger an Bord des Flugzeugs als Geiseln: Marc Gonsalves, Thomas Howes und Keith Stansell.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Festnahme der Täter dieses Anschlags führen, stellt das Programm eine Belohnung von bis zu fünf Millionen US-Dollar in Aussicht.

Diese Belohnung bezieht sich auch auf die Kommandanten der Mobilen Teofilo-Forero-Kolonne (TFMC) der „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC), sowie auf weitere FARC-Mitglieder, einschließlich Carlos Alberto Garcia Camargo (alias Hermides Buitrago, alias El Paisa, alias Oscar Montero); Marly Yurley Capera Quezada (alias La Pilosa); sowie Pedro Gonzalez Perdomo (alias Alfredo Arenas, alias Ignacio).